Mag. Manfred Hudjetz Investor. Unternehmer. Landwirtschafts-Mentor mit System
Ich arbeite mit Landwirten, die Verantwortung tragen – und oft zu lange durchhalten. Nicht mit großen Sprüchen, sondern mit einem ehrlichen Blick auf das, was am Hof wirklich passiert: Zeit, Druck, Entscheidungen – und Geld.
Liebe Landwirtin, lieber Landwirt,
ich weiß, wie sich Verantwortung anfühlt. Sie endet nicht am Wochenende, nicht in der Nacht und nicht dann, wenn am Sonntag die Futterleitung verstopft ist oder etwas anderes streikt. Und genau das kostet Landwirte oft das Wertvollste: Zeit mit der Familie, echte Erholung – und langfristig Gesundheit. Aber es kostet noch etwas, worüber kaum jemand offen spricht: Geld. Nicht „auf einmal“, sondern still – Monat für Monat. Weil Entscheidungen unter Druck getroffen werden. Weil Zahlen fehlen. Weil man hofft, dass es irgendwie schon geht. Ich habe zu viele Betriebe gesehen, die nach außen funktionieren – und innen langsam ausbrennen. Darum spreche ich darüber.
WAS ICH BEI LANDWIRTEN IMMER WIEDER SEHE
Viele Landwirte kennen diese Situationen – egal ob Neben- oder Vollerwerb:
Beim Familienessen kommt ein Alarm am Handy rein vom Stall – und du bist wieder im Betrieb.
Technik, Stall und Tiergesundheit „brennen“ genau dann, wenn du am wenigsten Zeit hast (oft am Wochenende).
Volle Silos, unsichere Preise und steigende Kosten fühlen sich an wie eine Falle.
Pläne hängen, aber es ist nicht klar, wer heute wofür verantwortlich ist.
Fehler, Verluste und vergessene Absprachen fressen Geld und Nerven – und am Ende springst wieder du ein.
Und dann passiert’s: Wenn die Lüftung im Stall ausfällt – genau dann, wenn du eigentlich kurz Ruhe hättest.
DER SATZ, DEN ICH NICHT MEHR HÖREN KANN
Viele haben sich damit abgefunden und sagen: „Ohne Stress geht’s nicht.“ Ich verstehe, warum man das glaubt. Weil es sich im Alltag oft genau so anfühlt. Aber ich habe genug Betriebe gesehen, bei denen es anders geworden ist – nicht perfekt, aber deutlich ruhiger: mit klareren Zuständigkeiten, weniger Chaos und Entscheidungen, die nicht mehr aus dem Bauch heraus getroffen werden müssen. Darum sage ich es so deutlich: Es ist eine Lüge, dass es nur mit Dauerstress geht.
Ich komme aus der
klassischen Unternehmens-beratung
WER ICH BIN
Wo alles begann
1997 habe ich begonnen, große Betriebe im Bereich Vertrieb, Marketing und Produktplatzierung International zu unterstützen.
Das war nicht Theorie, sondern Praxis: Wie kommt ein Produkt in den Markt? Wie verkauft man es, obwohl andere billiger sind?
Wie baut man Strukturen, damit ein Betrieb nicht am Chef hängt?
Und wie sorgt man dafür, dass am Ende wirklich Geld übrig bleibt – nicht nur Umsatz auf dem Papier? Später kam eine Anfrage, die mein Leben verändert hat: „Sie beraten international Industrieunternehmen – können Sie nicht auch in der Landwirtschaft unterstützen?“ So bin ich in die Landwirtschaft gekommen – mit dem Blick eines Unternehmers.
Nur: Hier geht es nicht um irgendein Produkt. Hier geht es um Familien, Höfe und Zukunft.
Vielleicht sieht dein Alltag seit Jahren so aus:
Du willst investieren, damit es weitergeht – und zuhause heißt es: „Dafür haben wir kein Geld.“
Wenn die Futterleitung verstopft oder der Ergänzer nicht nachrutscht, steht alles.
Wenn beim Transport wieder Verluste entstehen, obwohl du ohnehin am Limit bist.
Wenn der Marktpreis einbricht, während die Silos voll sind und du nicht einfach „Pause“ drücken kannst. Und dann kommt dieser Gedanke: „Das war schon immer so – das wird auch so bleiben.“
Meine Stationen – und warum ich heute so arbeite
1997 – Start in der Unternehmensberatung
Ich habe gelernt: Stabilität entsteht nicht durch Hoffnung, sondern durch Zahlen, Struktur und Umsetzung.
2017 – Kam der Wendepunkt
Gemeinsam mit diesen ersten Betrieben konnte ich mir zusätzliches Know-how aneignen – nicht aus Lehrbüchern, sondern direkt aus der Praxis im Stall und im Alltag am Hof. Dabei haben mir viele Landwirte erzählt, was sie vorher erlebt hatten: Berater, die große Visionen und Missionen verkauft haben – aber keine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man die Ziele wirklich erreicht. Manche fühlten sich sogar abgezockt.
2017 – Ich mache es anders
Nicht reden – umsetzen.
Nicht versprechen – liefern.
Ich habe begonnen, Betriebe so schnell wie möglich wieder steuerbar zu machen – ehrlich, verständlich, praxisnah.
2020 – Gründung von PROFarm
Und genau diese ersten Betriebe waren entscheidend für alles, was danach kam: Sie waren der Startpunkt für die weiteren Erfolge von PROFarm. Denn das Gute war: Beim nächsten Betrieb ging vieles schon schneller, weil mir die Muster bekannt waren und ich die Lösungen schon in der Hand hatte. Und genau da habe ich gemerkt: Das wird größer.
Teamauffbau
Und weil ich wusste, dass das System auch ohne mich funktioniert, begann für mich ein neuer Lebensabschnitt: nicht mehr nur einzelne Betriebe zu begleiten, sondern dieses Wissen für viele Landwirte weltweit zugänglich zu machen – und gleichzeitig meine Tätigkeit als Investor auszubauen.
Heute – Über 400 Betriebe
Weil es nicht um Motivation geht – sondern um Klarheit, Stabilität und Perspektive am Hof.
4,8 von 5 Sternen
Was du von mir erwarten kannst
01
Kein Oberlehrer-Ton. Ich spreche klar, aber auf Augenhöhe.
02
Keine leeren Versprechen. Ich sage, was geht – und was nicht.
03
Ehrlichkeit über Zahlen. Weil nur so Entscheidungen tragfähig werden.
04
Praxis statt Theorie. Es muss am Hof funktionieren, nicht im Seminarraum.
WARUM ICH DAS HEUTE SO MACHEN KANN?
Ich arbeite mit der Sicht eines Investors: Ich schaue nicht nur auf den nächsten Monat, sondern auf Tragfähigkeit, Stabilität und langfristige Perspektive. Das heißt nicht „schöner reden“. Das heißt: Fragen stellen, die andere nicht stellen. Und Dinge sichtbar machen, die sonst still Geld kosten.
Wenn du gerade vor Entscheidungen stehst …
…und du willst nicht mehr raten, sondern Klarheit: Dann lass uns sprechen.
Über 400 Landwirtschaftliche Betriebe vertrauen auf Mag. Manfred Hudjetz - Wissen vom Investor für die Landwirtschaft
Werde einer von mehr als 400+ Betriebe, die das PROFarm System umgesetzt haben
Ich wusste immer, dass mein Weg funktioniert – jetzt bekomme ich auch die Anerkennung dafür. Nach der Hofübernahme können wir uns unbesorgt weiterentwickeln.
Matthias und Romana
Nutztierhalter aus Niederösterreich
Unsere Kinder können entscheiden ob sie nach der Ausbildung Zuhause beginnen – aber auf einem starken Fundament.
Christina und Christian
Nutztierhalterin aus Oberösterreich
Endlich können wir uns gemeinsam als Brüder auf ein ganz anderes Level hinaufarbeiten und unseren Kindern einen sicheren Weg bauen.
Manuel und Julian
Nutztierhalter aus Niederösterreich